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Fahr mal runter – Warum ich möglichst nicht über 10K Steps mache

10.000 Schritte am Tag sind gesund. Sagt man zumindest. Und ich bin ganz ehrlich: Das ist easy drin. Selbst für mich mit einem Bürojob. Die Realität vieler Menschen sieht aber anders aus, da sich die Bewegung maximal vom Sofa zum Kühlschrank und zurück bewegt. Da kommen viele gerade mal auf 3.000 Schritte. Für mich undenkbar, ehrlich. Ich komme ganz geschmeidig auf meine 15-17K täglich und das ohne joggen zu gehen. Jetzt habe ich mich aber entschieden: Ich fahre das Pensum runter. Warum, erkläre ich euch gerne!

Ich möchte für Entspannung sorgen

Versteht mich nicht falsch: Ich gehe wahnsinnig gerne spazieren und bin gerne super aktiv. Mich entspannt eigentlich genau DAS. Allerdings gehen Kopf und Körper da nicht immer ganz d’accord und möglicherweise empfindet mein Körper das als eher stressig. Dem möchte ich aktuell entgegenwirken und bleibe entsprechend mit dem Hintern auf der Couch, wenn ich das Tagesziel erreicht habe. Das führt gleichzeitig dazu, dass ich auch wieder lerne, mich anders als mit Aktivität runterzufahren. Ich neige immer dazu, mich in allen Bereichen auf der Überholspur zu bewegen und das ist nicht gut. Dessen bin ich mir bewusst, also muss ich mich ein bisschen selbst austricksen. Mal schauen, ob und wie das funktioniert.

Eine gute Basis für die Diät schaffen

Aktuell bin ich ja mitten im Aufbau, es muss endlich mal Futter dran. Und da ich mich zunehmend zu einem schlechten Esser entwickle (wer hätte das je gedacht) und mich mit einem Kalorienplus schwerer tue, als gedacht, sollte ich natürlich nicht auch noch über mein Aktivitätslevel „zu viel“ verbrennen. Ergo: Wir nehmen mal die Alltagsaktivität ein bisschen raus, explizites Cardio ist eh schon gestrichen. Damit möchte ich mich zudem in eine gute Ausgangslage für die nächste Diät, die ja auf jeden Fall kommen wird, um die Gainz freizulegen, die ich hoffentlich bis dahin aufgebaut habe, bringen. Wenn ich jetzt schon mein Pulver verschieße und im Alltag zu viel verbrauche, wie soll ich das dann für eine Diät noch steigern? Da will ich mir einfach den ein oder anderen Kniff in der Hinterhand behalten.

Ich mache das ganze jetzt seit ein paar Wochen und mir fällt es noch nicht so leicht muss ich sagen. Ich stehe immer noch bei 11.000-12.000 Schritten am Tag, aber das ist immerhin schon besser als 15.000 im Durchschnitt. Dafür spüre ich sehr wohl, wie sich mein Körper an das geringere Pensum gewöhnt und sich auch mal auf der Couch liegend entspannen kann. Sehen wir mal, wie sich das entwickelt. Stay tuned…

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